Es starb ein Dorf! Mit 23 Zeichnungen von Buchgestaltung von Juergen Seuss. Erstausgabe.
8 Angebote vergleichen
| Preise | 2015 | 2019 | 2023 | 2025 |
|---|---|---|---|---|
| Schnitt | € 7,60 | € 6,84 | € 10,24 | € 19,95 |
| Nachfrage |
Es starb ein Dorf! Mit 23 Zeichnungen von Buchgestaltung von Juergen Seuss. Erstausgabe. (1975)
ISBN: 9783763219391 bzw. 3763219390, vermutlich in Deutsch, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main, Wien, Zürich, gebundenes Buch, gebraucht, guter Zustand, Erstausgabe, mit Einband.
Fadengehefteter Naturleineneinband mit zweifarbig geprägtem Rückentitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, auf der Vorderseite dezent fleckig, leicht berieben, etwas angerändert bzw. partiell randknickig und mit sechs kleinen hinterlegten Randeinrissen, die Schnitte vereinzelt berieben und -wie das Papier- leicht nachgedunkelt, einige Seiten mit winzigem Knickchen der unteren Ecke, Namenszug auf Hinterdeckel (unter der Umschlagklappe), ansonsten guter Erhaltungszustand. Aus dem Nachlass herausgegebene und von Emil Zbinden kongenial illustrierte Erstausgabe des Romans. "Wydenau, ein kleines Dorf, wie man es allenthalben in der Schweiz finden kann, in dem es weder Mustermenschen noch erlesene Tugendbolde gibt, wenn auch wie überall eine hübsche Anzahl Lauser, Gauner, Halunken und dazu ein paar gewissenlose Schurken obendrein ihr Wesen und Unwesen treiben, dieser kleine Ort wird durch den Anschlußbau einer Eisenbahnlinie in seiner zeitlosen Heimeligkeit gestört - aufgestört. Der Prozeß, der sich jetzt abzuspielen beginnt, reicht in seiner Bedeutung weit über den lokalen Anlaß hinaus. Spekulanten treten auf, Gewerbetreibende stellen sich ein, saftiggrüne Wiesen weichen modernen Neubauten. Die Struktur des Dorfes verändert sich, geht verloren. Die Eingemeindung in die nahegelegene Großstadt ist der letzte Akt. Die Wydenauer, schreibt der Dichter, "waren lebendige Menschen, keine Automaten, keine bloßen Nachsager, keine ausschließlichen Erwerbs- oder Vergnügungsmaschinen, sondern waren beseelt! Zum Teil ordentlich schwarz beseelt, zugestanden, aber immerhin beseelt! Durch die Verstädterung haben sie ihre Gemeindeseele verloren, ihre Wesenheit, ihren Charakter! Es starb ein Dorf!" Carl Albert Loosli (1877 bis 1959). 1877 brachte ein 18jähriges Mädchen den unerwünschten Sohn in einem Gasthof zur Welt und bat eine Köchin, sich seiner anzunehmen. Elf Jahre konnte sie sich um ihn kümmern. Nach ihrem frühen Tode mußte er in ein Waisenhaus. Von da an begann seine schwerste Zeit; er lernte das Anstaltsleben mit all seinen teuflichen Begleiterscheinungen kennen. Diese Erlebnisse prägten seinen Charakter. Ein großer Teil seiner Schriften greift auf diese Erfahrungen zurück. "Erziehen nicht Erwürgen" ist der programmatische Titel eines anklagenden Pamphletes. Daneben wurde er zu einem der bedeutendsten berndeutschen Dichter. Seine Bücher sind vergriffen oder verschollen. Eine junge Generation, die in ihm verwandte Züge zu Pestalozzi, Gotthelf und Karl Kraus entdeckt, beginnt sich für C. A. Loosli zu interessieren. Mit dem hier angezeigten Roman aus dem Nachlaß setzt die Büchergilde Gutenberg die vor Jahren begonnene Ausgabe C. A. Looslis fort." (Verlagstext) Emil Zbinden (* 26. Juni 1908 in Niederönz; gestorben 13. Dezember 1991 in Bern) war ein Schweizer Zeichner, Xylograph (Holzschneider) und Kunstmaler. Emil Zbindens Vater arbeitete zunächst noch als Postillon in Herzogenbuchsee, ab 1916 als Paketfahrer in Bern. Die Familie wohnte nun im Berner Mattequartier. Dort besuchte Emil die Sekundarschule und absolvierte dann eine Lehre als Schriftsetzer. Noch in der Lehrzeit verfertigte er seine ersten Holzschnitte. Ab 1935 machte er Buchausstattungen für die Zürcher Büchergilde Gutenberg, ab 1936 auch für die Lausanner Guilde du Livre; bis 1953 illustrierte er deren bekannte Gotthelf-Ausgabe mit über 900 Holzstichen. Weite Verbreitung und Beachtung fanden auch seine Illustrationen im Kinderbuch Die schwarzen Brüder von Lisa Tetzner. In den 1950er-Jahren wandte sich Emil Zbinden verstärkt industriellen Themen zu. Beim Bau der Staumauer Albinga fertigte er Tempera, Aquarelle und Holzschnitte an (1956-1959), die auf der Baustelle und anschliessend in Bern entstanden sind. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 270, (6) pages. 8° (137 x 207mm), Books.
Es starb ein Dorf! Mit 23 Zeichnungen von Buchgestaltung von Juergen Seuss. Erstausgabe. (1975)
ISBN: 9783763219391 bzw. 3763219390, vermutlich in Deutsch, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main, Wien, Zürich, gebundenes Buch, gebraucht, guter Zustand, Erstausgabe, mit Einband.
Fadengehefteter Naturleineneinband mit zweifarbig geprägtem Rückentitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, auf der Vorderseite dezent fleckig, leicht berieben, etwas angerändert bzw. partiell randknickig und mit sechs kleinen hinterlegten Randeinrissen, die Schnitte vereinzelt berieben und -wie das Papier- leicht nachgedunkelt, einige Seiten mit winzigem Knickchen der unteren Ecke, Namenszug auf Hinterdeckel (unter der Umschlagklappe), ansonsten guter Erhaltungszustand. Aus dem Nachlass herausgegebene und von Emil Zbinden kongenial illustrierte Erstausgabe des Romans. "Wydenau, ein kleines Dorf, wie man es allenthalben in der Schweiz finden kann, in dem es weder Mustermenschen noch erlesene Tugendbolde gibt, wenn auch wie überall eine hübsche Anzahl Lauser, Gauner, Halunken und dazu ein paar gewissenlose Schurken obendrein ihr Wesen und Unwesen treiben, dieser kleine Ort wird durch den Anschlußbau einer Eisenbahnlinie in seiner zeitlosen Heimeligkeit gestört - aufgestört. Der Prozeß, der sich jetzt abzuspielen beginnt, reicht in seiner Bedeutung weit über den lokalen Anlaß hinaus. Spekulanten treten auf, Gewerbetreibende stellen sich ein, saftiggrüne Wiesen weichen modernen Neubauten. Die Struktur des Dorfes verändert sich, geht verloren. Die Eingemeindung in die nahegelegene Großstadt ist der letzte Akt. Die Wydenauer, schreibt der Dichter, "waren lebendige Menschen, keine Automaten, keine bloßen Nachsager, keine ausschließlichen Erwerbs- oder Vergnügungsmaschinen, sondern waren beseelt! Zum Teil ordentlich schwarz beseelt, zugestanden, aber immerhin beseelt! Durch die Verstädterung haben sie ihre Gemeindeseele verloren, ihre Wesenheit, ihren Charakter! Es starb ein Dorf!" Carl Albert Loosli (1877 bis 1959). 1877 brachte ein 18jähriges Mädchen den unerwünschten Sohn in einem Gasthof zur Welt und bat eine Köchin, sich seiner anzunehmen. Elf Jahre konnte sie sich um ihn kümmern. Nach ihrem frühen Tode mußte er in ein Waisenhaus. Von da an begann seine schwerste Zeit; er lernte das Anstaltsleben mit all seinen teuflichen Begleiterscheinungen kennen. Diese Erlebnisse prägten seinen Charakter. Ein großer Teil seiner Schriften greift auf diese Erfahrungen zurück. "Erziehen nicht Erwürgen" ist der programmatische Titel eines anklagenden Pamphletes. Daneben wurde er zu einem der bedeutendsten berndeutschen Dichter. Seine Bücher sind vergriffen oder verschollen. Eine junge Generation, die in ihm verwandte Züge zu Pestalozzi, Gotthelf und Karl Kraus entdeckt, beginnt sich für C. A. Loosli zu interessieren. Mit dem hier angezeigten Roman aus dem Nachlaß setzt die Büchergilde Gutenberg die vor Jahren begonnene Ausgabe C. A. Looslis fort." (Verlagstext) Emil Zbinden (* 26. Juni 1908 in Niederönz; gestorben 13. Dezember 1991 in Bern) war ein Schweizer Zeichner, Xylograph (Holzschneider) und Kunstmaler. Emil Zbindens Vater arbeitete zunächst noch als Postillon in Herzogenbuchsee, ab 1916 als Paketfahrer in Bern. Die Familie wohnte nun im Berner Mattequartier. Dort besuchte Emil die Sekundarschule und absolvierte dann eine Lehre als Schriftsetzer. Noch in der Lehrzeit verfertigte er seine ersten Holzschnitte. Ab 1935 machte er Buchausstattungen für die Zürcher Büchergilde Gutenberg, ab 1936 auch für die Lausanner Guilde du Livre; bis 1953 illustrierte er deren bekannte Gotthelf-Ausgabe mit über 900 Holzstichen. Weite Verbreitung und Beachtung fanden auch seine Illustrationen im Kinderbuch Die schwarzen Brüder von Lisa Tetzner. In den 1950er-Jahren wandte sich Emil Zbinden verstärkt industriellen Themen zu. Beim Bau der Staumauer Albinga fertigte er Tempera, Aquarelle und Holzschnitte an (1956-1959), die auf der Baustelle und anschliessend in Bern entstanden sind. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 270, (6) pages. 8° (137 x 207mm), Books.
Es starb ein Dorf! Mit 23 Zeichnungen von Buchgestaltung von Juergen Seuss. Erstausgabe. (1975)
ISBN: 9783763219391 bzw. 3763219390, in Deutsch, 270 Seiten, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main, Wien, Zürich, gebundenes Buch, gebraucht, akzeptabler Zustand, Erstausgabe.
Von Händler/Antiquariat, Versandantiquariat Abendstunde, [3921008].
Fadengehefteter Naturleineneinband mit zweifarbig geprägtem Rückentitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, auf der Vorderseite dezent fleckig, leicht berieben, etwas angerändert bzw. partiell randknickig und mit sechs kleinen hinterlegten Randeinrissen, die Schnitte vereinzelt berieben und -wie das Papier- leicht nachgedunkelt, einige Seiten mit winzigem Knickchen der unteren Ecke, Namenszug auf Hinterdeckel (unter der Umschlagklappe), ansonsten guter Erhaltungszustand. Aus dem Nachlass herausgegebene und von Emil Zbinden kongenial illustrierte Erstausgabe des Romans. "Wydenau, ein kleines Dorf, wie man es allenthalben in der Schweiz finden kann, in dem es weder Mustermenschen noch erlesene Tugendbolde gibt, wenn auch wie überall eine hübsche Anzahl Lauser, Gauner, Halunken und dazu ein paar gewissenlose Schurken obendrein ihr Wesen und Unwesen treiben, dieser kleine Ort wird durch den Anschlußbau einer Eisenbahnlinie in seiner zeitlosen Heimeligkeit gestört - aufgestört. Der Prozeß, der sich jetzt abzuspielen beginnt, reicht in seiner Bedeutung weit über den lokalen Anlaß hinaus. Spekulanten treten auf, Gewerbetreibende stellen sich ein, saftiggrüne Wiesen weichen modernen Neubauten. Die Struktur des Dorfes verändert sich, geht verloren. Die Eingemeindung in die nahegelegene Großstadt ist der letzte Akt. Die Wydenauer, schreibt der Dichter, "waren lebendige Menschen, keine Automaten, keine bloßen Nachsager, keine ausschließlichen Erwerbs- oder Vergnügungsmaschinen, sondern waren beseelt! Zum Teil ordentlich schwarz beseelt, zugestanden, aber immerhin beseelt! Durch die Verstädterung haben sie ihre Gemeindeseele verloren, ihre Wesenheit, ihren Charakter! Es starb ein Dorf!" Carl Albert Loosli (1877 bis 1959). 1877 brachte ein 18jähriges Mädchen den unerwünschten Sohn in einem Gasthof zur Welt und bat eine Köchin, sich seiner anzunehmen. Elf Jahre konnte sie sich um ihn kümmern. Nach ihrem frühen Tode mußte er in ein Waisenhaus. Von da an begann seine schwerste Zeit; er lernte das Anstaltsleben mit all seinen teuflichen Begleiterscheinungen kennen. Diese Erlebnisse prägten seinen Charakter. Ein großer Teil seiner Schriften greift auf diese Erfahrungen zurück. "Erziehen nicht Erwürgen" ist der programmatische Titel eines anklagenden Pamphletes. Daneben wurde er zu einem der bedeutendsten berndeutschen Dichter. Seine Bücher sind vergriffen oder verschollen. Eine junge Generation, die in ihm verwandte Züge zu Pestalozzi, Gotthelf und Karl Kraus entdeckt, beginnt sich für C. A. Loosli zu interessieren. Mit dem hier angezeigten Roman aus dem Nachlaß setzt die Büchergilde Gutenberg die vor Jahren begonnene Ausgabe C. A. Looslis fort." (Verlagstext) Emil Zbinden (* 26. Juni 1908 in Niederönz; gestorben 13. Dezember 1991 in Bern) war ein Schweizer Zeichner, Xylograph (Holzschneider) und Kunstmaler. Emil Zbindens Vater arbeitete zunächst noch als Postillon in Herzogenbuchsee, ab 1916 als Paketfahrer in Bern. Die Familie wohnte nun im Berner Mattequartier. Dort besuchte Emil die Sekundarschule und absolvierte dann eine Lehre als Schriftsetzer. Noch in der Lehrzeit verfertigte er seine ersten Holzschnitte. Ab 1935 machte er Buchausstattungen für die Zürcher Büchergilde Gutenberg, ab 1936 auch für die Lausanner Guilde du Livre; bis 1953 illustrierte er deren bekannte Gotthelf-Ausgabe mit über 900 Holzstichen. Weite Verbreitung und Beachtung fanden auch seine Illustrationen im Kinderbuch Die schwarzen Brüder von Lisa Tetzner. In den 1950er-Jahren wandte sich Emil Zbinden verstärkt industriellen Themen zu. Beim Bau der Staumauer Albinga fertigte er Tempera, Aquarelle und Holzschnitte an (1956-1959), die auf der Baustelle und anschliessend in Bern entstanden sind. (Wikipedia), 1975, Leinen, leichte Gebrauchsspuren, 8° (137 x 207mm), 510g, Erste Aufl. 270, (6), Internationaler Versand, Banküberweisung, Offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten).
Es starb ein Dorf! (1975)
ISBN: 9783763219391 bzw. 3763219390, in Deutsch, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main, Deutschland.
Von Händler/Antiquariat, Versandantiquariat Kerstin Daras.
Wien, Zürich : Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main, 270 Seiten. Orig.- Leinen. Gebundene Ausgabe ohne Schutzumschlag. Insgesamt ein gut erhaltenes Exemplar. Das Buch wird nach Zahlungseingang sofort als Büchersendung versandt! KEIN BRIEFVERSAND (DIESEN BITTE VORAB ERFRAGEN). Die Versanddauer variiert zwischen 1 und 8 Tagen, worauf wir aber KEINEN Einfluss haben.Literatur 1975.
Es starb ein Dorf!. (1975)
ISBN: 9783763219391 bzw. 3763219390, vermutlich in Deutsch, Frankfurt am Main, Wien, Zürich : Büchergilde Gutenberg, gebundenes Buch.
Gebundene Ausgabe ohne Schutzumschlag. Insgesamt ein gut erhaltenes Exemplar. Das Buch wird nach Zahlungseingang sofort als Büchersendung versandt! KEIN BRIEFVERSAND (DIESEN BITTE VORAB ERFRAGEN). Die Versanddauer variiert zwischen 1 und 8 Tagen, worauf wir aber KEINEN Einfluss haben. 270 Seiten. Deutsch 430g.
Es starb ein Dorf! (1975)
ISBN: 9783763219391 bzw. 3763219390, in Deutsch, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main, Wien, Zürich, gebundenes Buch, gebraucht, Erstausgabe.
Von Händler/Antiquariat, Kalbachtaler Versandantiquariat, [5404836].
8, 270 S., 3 Bl., grobes Ganzleinen, illustr. SUmschlag, gebunden, ISBN 3-7632-1939-0 Einb. altersbed. leicht nachgedunkelt u. am ob. Rand schwach knickspurig, Schnitt u. Seiten ebenfalls leicht nachgedunkelt, sauberes u. festes Exemplar in guter Erhaltung, 1975, Hardcover, Gut, 1. Auflage, Internationaler Versand, Offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung.
Es starb ein Dorf (1975)
ISBN: 9783763219391 bzw. 3763219390, in Deutsch, 276 Seiten, Büchergilde Gutenberg, gebundenes Buch, gebraucht.
Von Händler/Antiquariat, Antiquariat Dirk Schröder, [3544253].
Zustand: Original Schutzumschlag fehlt. Das Buch wurde nachträglich mit einem Ersatz-Schutzumschlag versehen. Eintrag "2,2 2,3" mit Bleistift im Vorsatz, ansonsten wie neu. K14, 1975, Leinen, leichte Gebrauchsspuren, 480g, 276, Internationaler Versand, Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung.
Es starb ein Dorf!. (1975)
ISBN: 9783763219391 bzw. 3763219390, vermutlich in Deutsch, Büchergilde Gutenberg, gebundenes Buch, gebraucht, akzeptabler Zustand.
270 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Altersentsprechend minimal nachgedunkelte/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 446, Books.