Der Chinese des Schmerzes - 8 Angebote vergleichen

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9783518378397 - Der Chinese des Schmerzes

Der Chinese des Schmerzes

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Während der Arbeit an der Langsamen Heimkehr notierte Peter Handke: »Manchmal die Vorstellung, ein Schriftsteller hätte vor allem die eine Pflicht: eine Landschaft zu verewigen. – Aber wie? – Mit den Geschichten von Menschen.« Diese »Pflicht« hat Peter Handke mit Der Chinese des Schmerzes für eine bestimmte Landschaft – Salzburg und Umgebung – erfüllt, mit der Geschichte von Andreas Loser. Die Landschaft: das ist, zum Beispiel, der Mönchsberg. Die Geschichte ist diejenige Losers, Lehrer für alte Sprachen, der, getrennt von seiner Frau und den beiden Kindern, in einem südlichen Vorort Salzburgs wohnt. Er, der sich bisher immer als Betrachter verstanden hat, stößt eines Tages in der Getreidegasse einen Passanten nieder – und unterrichtet daraufhin nicht mehr. Auf dem Weg zur monatlichen Tarockrunde bemerkt Loser einen Hakenkreuz-Sprayer: der Betrachter greift ein – er tötet den Sprayer. Auch wenn Loser keine Schuldgefühle verspürt, hat er eine Schwelle überschritten, er ist nicht mehr ausschließlich der Betrachter, sondern hat nun eine eigene Geschichte–und nur indem er diese akzeptiert, überwindet er den Schwebezustand. »Was sonst könnte friedenstiftend sein, als eine wieder einleuchtend gewordene Welt? Peter Handke ist für dieses Buch zu danken.« (Die Zeit), Buch, 17.7 cm x 10.8 cm x 1.7 cm mm, Buch.
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9783518378397 - Peter Handke: Der Chinese des Schmerzes
Peter Handke

Der Chinese des Schmerzes (1986)

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Während der Arbeit an der Langsamen Heimkehr notierte Peter Handke: »Manchmal die Vorstellung, ein Schriftsteller hätte vor allem die eine Pflicht: eine Landschaft zu verewigen. – Aber wie? – Mit den Geschichten von Menschen.« Diese »Pflicht« hat Peter Handke mit Der Chinese des Schmerzes für eine bestimmte Landschaft – Salzburg und Umgebung – erfüllt, mit der Geschichte von Andreas Loser. Die Landschaft: das ist, zum Beispiel, der Mönchsberg. Die Geschichte ist diejenige Losers, Lehrer für alte Sprachen, der, getrennt von seiner Frau und den beiden Kindern, in einem südlichen Vorort Salzburgs wohnt. Er, der sich bisher immer als Betrachter verstanden hat, stößt eines Tages in der Getreidegasse einen Passanten nieder – und unterrichtet daraufhin nicht mehr. Auf dem Weg zur monatlichen Tarockrunde bemerkt Loser einen Hakenkreuz-Sprayer: der Betrachter greift ein – er tötet den Sprayer. Auch wenn Loser keine Schuldgefühle verspürt, hat er eine Schwelle überschritten, er ist nicht mehr ausschließlich der Betrachter, sondern hat nun eine eigene Geschichte–und nur indem er diese akzeptiert, überwindet er den Schwebezustand. »Was sonst könnte friedenstiftend sein, als eine wieder einleuchtend gewordene Welt? Peter Handke ist für dieses Buch zu danken.« (Die Zeit), Taschenbuch, 23.11.1986.
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9783518378397 - Handke, Peter: Der Chinese des Schmerzes
Handke, Peter

Der Chinese des Schmerzes

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Während der Arbeit an der Langsamen Heimkehr notierte Peter Handke: ´´Manchmal die Vorstellung, ein Schriftsteller hätte vor allem die eine Pflicht: eine Landschaft zu verewigen. - Aber wie? - Mit den Geschichten von Menschen.´´ Diese ´´Pflicht´´ hat Peter Handke mit Der Chinese des Schmerzes für eine bestimmte Landschaft - Salzburg und Umgebung - erfüllt, mit der Geschichte von Andreas Loser. Die Landschaft: das ist, zum Beispiel, der Mönchsberg. Die Geschichte ist diejenige Losers, Lehrer für Während der Arbeit an der Langsamen Heimkehr notierte Peter Handke: ´´Manchmal die Vorstellung, ein Schriftsteller hätte vor allem die eine Pflicht: eine Landschaft zu verewigen. - Aber wie? - Mit den Geschichten von Menschen.´´ Diese ´´Pflicht´´ hat Peter Handke mit Der Chinese des Schmerzes für eine bestimmte Landschaft - Salzburg und Umgebung - erfüllt, mit der Geschichte von Andreas Loser. Die Landschaft: das ist, zum Beispiel, der Mönchsberg. Die Geschichte ist diejenige Losers, Lehrer für alte Sprachen, der, getrennt von seiner Frau und den beiden Kindern, in einem südlichen Vorort Salzburgs wohnt. Er, der sich bisher immer als Betrachter verstanden hat, stößt eines Tages in der Getreidegasse einen Passanten nieder - und unterrichtet daraufhin nicht mehr. Auf dem Weg zur monatlichen Tarockrunde bemerkt Loser einen Hakenkreuz-Sprayer: der Betrachter greift ein - er tötet den Sprayer. Auch wenn Loser keine Schuldgefühle verspürt, hat er eine Schwelle überschritten, er ist nicht mehr ausschließlich der Betrachter, sondern hat nun eine eigene Geschichte-und nur indem er diese akzeptiert, überwindet er den Schwebezustand. ´´Was sonst könnte friedenstiftend sein, als eine wieder einleuchtend gewordene Welt? Peter Handke ist für dieses Buch zu danken.´´ (Die Zeit) Lieferzeit 1-2 Werktage.
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3518378392 - Peter Handke: Der Chinese des Schmerzes
Peter Handke

Der Chinese des Schmerzes (1986)

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Während der Arbeit an der Langsamen Heimkehr notierte Peter Handke: »Manchmal die Vorstellung, ein Schriftsteller hätte vor allem die eine Pflicht: eine Landschaft zu verewigen. - Aber wie? - Mit den Geschichten von Menschen.« Diese »Pflicht« hat Peter Handke mit Der Chinese des Schmerzes für eine bestimmte Landschaft - Salzburg und Umgebung - erfüllt, mit der Geschichte von Andreas Loser. Die Landschaft: das ist, zum Beispiel, der Mönchsberg. Die Geschichte ist diejenige Losers, Lehrer für alte Sprachen, der, getrennt von seiner Frau und den beiden Kindern, in einem südlichen Vorort Salzburgs wohnt. Er, der sich bisher immer als Betrachter verstanden hat, stößt eines Tages in der Getreidegasse einen Passanten nieder - und unterrichtet daraufhin nicht mehr. Auf dem Weg zur monatlichen Tarockrunde bemerkt Loser einen Hakenkreuz-Sprayer: der Betrachter greift ein - er tötet den Sprayer. Auch wenn Loser keine Schuldgefühle verspürt, hat er eine Schwelle überschritten, er ist nicht mehr ausschließlich der Betrachter, sondern hat nun eine eigene Geschichte-und nur indem er diese akzeptiert, überwindet er den Schwebezustand. »Was sonst könnte friedenstiftend sein, als eine wieder einleuchtend gewordene Welt? Peter Handke ist für dieses Buch zu danken.« (Die Zeit), 1986, 255 Seiten, Taschenbuch, Buch.
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9783518378397 - Der Chinese des Schmerzes

Der Chinese des Schmerzes

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9783518378397 - Peter Handke: Der Chinese des Schmerzes
Peter Handke

Der Chinese des Schmerzes

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AHA-BUCH GmbH, [4009276].
Neuware - Peter Handke, geboren am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten), Sohn einer zur slowenischen Minderheit in Österreich gehörenden Mutter und einem deutschen Vater, besuchte zwischen 1954 und 1959 das Gymnasium in Tanzenberg und das dazugehörige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studierte er in Graz Jura. Im März 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschließenden Prüfung abgebrochen, erscheint sein erster Roman, im selben Jahr erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legendären Theaterstücks 'Publikumsbeschimpfung' in Frankfurt in der Regie von Claus Peymann. Seitdem hat er zahlreiche Erzählungen und Prosawerke verfasst. Darüber hinaus hat Peter Handke viele Prosawerke und Stücke von Schriftsteller-Kollegen ins Deutsche übertragen. Sein Werk wurde mit vielen internationalen Preisen geehrt, u. A. mit dem Ibsen Award 2014. -, Taschenbuch.
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3518378392 - Handke, Peter: Der Chinese des Schmerzes
Symbolbild
Handke, Peter

Der Chinese des Schmerzes

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gutes Exemplar - insgesamt leichte Lese- und Gebrauchsspuren - Einbandkanten und -ecken etwas bestoßen - Schnitt und Buchblock leicht angebräunt - große Schrift Bitte beachten sie die Versandtage Montag, Mittwoch und Freitag. Bei Änderungen erhalten Sie umgehend eine Benachrichtigung. Versand ins Ausland erfolgt generell mit Versandnachweis. Derzeit kommt es bei der Deutschen Post zu sehr langen Laufzeiten. Ich bitte dies zu entschuldigen. 1. Auflage S. 254 Taschenbuch.
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ein Schriftsteller hätte vor allem die eine Pflicht: eine Landschaft zu verewigen. - Aber wie? - Mit den Geschichten von Menschen."" Diese ""Pflicht"" hat Peter Handke mit Der Chinese des Schmerzes für eine bestimmte Landschaft - Salzburg und Umgebu
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